Unternehmerisches Österreich – mit Ideen aus der Krise!

Es braucht jetzt einen Neustart für Österreichs Unternehmergeist.
Keine Zettelwirtschaft. Keine Gründungskultur, die keine zweite Chancen kennt. Kein Comeback veralteter Strukturen. 
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Unser wirtschaftsPaket

Damit es besser wird, als es jemals war

Die Corona-Krise hat deutlich gezeigt, wo die größten Baustellen in unserem Land sind und was wir in Zukunft besser machen sollten. Wir müssen …

Impulse aus dem NEOS-Parlamentsklub

Viele Unter­nehmen waren vor der Krise völlig ge­sund – jetzt stehen ihre Eigen­tümer_innen vor den Trüm­mern ihrer Existenz. Um eine mas­sive Pleite­welle zu verhindern, müssen wir jetzt rasch handeln! Wir müssen ein neues Österreich schaffen: Ein unter­nehmerisches Österreich, das zu Auf­schwung, Wachs­tum, Wohl­stand ausholt und in dem man für seine Ini­tiative und Tat­kraft belohnt wird. Auf­gabe der Re­gierung ist es, die best­möglichen Rahmen­beding­ungen zu schaffen, damit innovative Ideen entstehen und um­gesetzt werden. Gerade hier wäre ein Come­back in die Vor-­Corona-­Zeit ein fatales Signal. Es braucht einen echten Neu­start für in­novative Ideen.

  • Was es braucht, damit am Ende allen mehr Geld übrigbleibt

    Österreich zählt zu jenen EU-Ländern, in denen Mitarbeitende die Unternehmen am teuersten kommen. Gleichzeitig bleibt Arbeitnehmern im EU-Vergleich von ihrem Bruttogehalt am Ende besonders wenig übrig. Dieses massive Ungleichgewicht belastet jeden von uns in der Krise zusätzlich und schadet auch dem Wirtschaftsstandort Österreich. Wir müssen jetzt drastisch entlasten und die Mitte stärken, damit uns ein echter Neustart gelingen kann! 

  • Kalte Progression jetzt abschaffen!

    Seit 1990 haben sich die Löhne zwar verdoppelt, die staatlichen Einnahmen aus der Lohnsteuer aber mehr als verdreifacht. Gerade den Fleißigsten im Land wird durch die Kalte Progression jedes Jahr noch mehr Steuergeld aus der Tasche gezogen. Damit sich Leistung endlich wieder lohnt, müssen wir diese schleichende jährliche Steuererhöhung jetzt eiskalt abschaffen! Denn ein echter Neustart für den Wirtschaftsstandort Österreich ist nur möglich, wenn wir auch die Arbeitenden entlasten.  

  • 500 Tage nach 1. Lockdown: Raus aus dem Krisenmodus!

    Am 16. März 2020 hat die Regierung den ersten bundesweiten Lockdown verfügt. 500 Tage später haben es Kanzler Kurz und seine Minister_innen noch nicht geschafft, die österreichische Wirtschaft wieder aus dem Krisenmodus herauszuführen. Statt dringend notwendige und groß angekündigte Reformen wirklich anzugehen, beschränken sich ÖVP und Grüne auf substanzlose Showpolitik. So werden wir nicht einmal das viel zitierte ‚Comeback‘ schaffen - und schon gar keinen echten Neustart! Dazu sind unsere fünf Reformvorschläge nötig.

  • Joboffensive Neustart

    Auch wenn die Kurzarbeit die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abgeschwächt hat, ist sie weder eine Dauerlösung, noch schafft sie neue Jobs. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut Economica haben wir ein Modell erarbeitet, das Menschen wieder in Beschäftigung bringt und effektive Wege aus der Krise zeigt. Nur wenn wir jetzt eine Joboffensive starten und die Eingliederungsbeihilfe reformieren, können wir einen echten Neustart für die heimische Wirtschaft ermöglichen. 

  • Eigenkapital als Antikörper der unternehmerischen Krise

    Heimische Unternehmen brauchen jetzt neue Kraft und Widerstandsfähigkeit. Dafür ist eine Stärkung des Eigenkapitals notwendig. Eigenkapital ist sozusagen der Antikörper der unternehmerischen Krise. Wir müssen jetzt einen echten Neustart für Unternehmen ermöglichen und die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, damit sich dieser Antikörper entfalten kann.

  • Neue Wege aus dem Wirtschaftshilfen-Dschungel

    Österreich hat EU-weit am meisten für Wirtschaftshilfen ausgegeben und ist wirtschaftlich dennoch am schwersten von der Krise betroffen. Warum? Weil die Hilfen nicht treffsicher waren – zu komplex in der Abwicklung, zu praxisfremd in ihrer Ausgestaltung. Um das unternehmerische Österreich zu retten und die heimische Wirtschaft bestmöglich aus der Krise zu führen, brauchen wir jetzt einen echten Neustart. Gelingen kann dieser Kraftakt mit einem einfachen, einheitlichen und transparenten Hilfsinstrument: der Verlustkompensation.

  • Unsere parlamentarischen Reformvorschläge

    Viel zu lange waren längst überfällige Reformvorhaben in der Warteschleife. Um die aktuelle Krise zu überwinden und das unternehmerische Österreich zu retten, müssen wir diesen Reformstau endlich überwinden und für einen echten Neustart sorgen. Dazu bringen wir laufend parlamentarische Anträge ein: 

  • Österreichs Unternehmertum eine zweite Chance bieten

    Durch die Corona-Krise steht die Existenz vieler Unternehmen auf dem Spiel. Einige haben seit ihrer Gründung keinen Tag ohne Hilfezahlungen, Bürokratie oder Kurzarbeit erlebt. Doch diese Regierung vergibt ungern zweite Chancen. Um eine drohende Pleitewelle abzuwenden und das unternehmerische Österreich zu retten, braucht es jetzt einen echten Neustart.

  • Damit es besser wird, als es jemals war

    Die Corona-Krise hat deutlich gezeigt, wo die größten Baustellen in unserem Land sind und was wir in Zukunft besser machen sollten. Wir müssen dringend die Reformrakete zünden: in der Bildung, Wirtschaft und Politik, in der österreichischen Gesellschaft und in Europa. Wir brauchen kein „Comeback“ – es ist Zeit für einen echten Neustart, der diesen Namen verdient.

Abschlussevent

  • 07. Sept. 19:30:
    „Neustart-Debatte: Welche Reformen braucht der Mittelstand jetzt?"

    NEOS und das Wirtschafts-Magazin „Der Brutkasten“ laden zum gemeinsamen Diskussionsevent. Und jede und jede Einzelne ist herzlich eingeladen, selbst Ideen einzubringen und mitzudiskutieren. Melde dich gleich an und sei am 07. Sept. bei der aktiven Online-Debatte dabei.


Video und umfrage

Umfrage

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Neustart-Botschaften

  • „Anstatt Milliarden mit der Gießkanne zu verteilen, brauchen wir ein echtes Neustart-Budget mit smarten Investitionen. Aber auch die ökologische Steuerreform und eine Senkung der Lohnnebenkosten dürfen nicht länger auf die lange Bank geschoben werden.“

    Karin Doppelbauer
    Unternehmerisches Österreich 

  • „Was wir bei MAN in Steyr sehen, ist das desaströse Ergebnis eines ganzen Jahrzehnts an versäumter, unzureichender Standort- und fehlender Innovationspolitik. Österreich braucht jetzt einen Neustart, ein vollkommenes Neudenken der Wirtschafts- und Standortpolitik.“

    Felix Eypeltauer
    Unternehmerisches Österreich

  • „EPUs wurden von der Krise besonders hart getroffen. Was wir jetzt brauchen, ist eine Entbürokratisierung und Flexibilisierung, etwa mit einer Überarbeitung des Gewerberechts, damit die Wirtschaft nach der Krise schnell wieder anspringt.“​

    Henrike Brandstötter
    Unternehmerisches Österreich

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Das gesamte Neustart für Österreich Programm im Überblick:

Unser Neustartletter verrät dir wo die Reise als nächstes hingeht: